Monatsarchiv: März 2010

Der Facebook-Beziehungsstatus – virtueller Ehering oder Joch der Neuzeit?

Die ist nicht mehr mit dem, und die da ändert ihren Beziehungsstatus in “IT´S COMPLICATED”, oha was da wohl wieder passiert ist? Ist da wirklich was passiert oder droht SIE ihm nur, um ihn unter Social-Web-Druck zu setzen. So ne Art fiese Frauentrick 2.0., denen Männer mal wieder hilflos ausgeliefert sind.

Die Damen sind eh nicht ohne, muss ich bemerken, denn soll der morgendliche „War das eine langweilige Nacht“ Statusfeed, nach dem abendlichen „Heute Date mit Online Gentleman“ eine spielerische Neckerei sein oder ein Wink mit dem Zaunpfahl?!? Und wieso können dies ALLE mitlesen? Als Casanova beherrsche ich selbstredend alle Kniffe der Liebesführung und setze meinen Beziehungsstatus auf „Married to“ verknüpft mit meinem besten Freund. Touché! Wenn das mal nicht zu Fragezeichen bei der Lady führt. Wobei die Damenwelt eben dies im Web 2.0 ja stets tut. Beziehung/Engaged oder gar Married to mit der besten Freundin ist hier offenbar das online Pendant zum gemeinsamen auf die Toilette-Gehen und zeigt wohl den Grad der Busenverschwesterlichung an.

Der Facebook-Beziehungsstatus entpuppt sich als virtueller Ehering – doch wird er nicht am Finger, sondern für ALLE und JEDERZEIT sichtbar am LEBENSPROFIL getragen, das Joch der Neuzeit – die Entromantisierung der Liebesspielerei, die moderne Menage a trois (ich, meine Herzensdame und der GANZE REST DER WELT!)

Ob das hilft oder nur zu noch mehr Klatsch und Tratsch führt? Braucht man das? Oder dient es manchen Web 2.0 Nerds auch als virtueller Notizzettel a la “Oääh mein Beziehungsstatus steht auf verheiratet?!?…ach jaa war da nicht diese Frau, die ich das letzte Mal gesehen hatte, bevor ich mit der dreiwöchigen Non-Stop LAN Party angefangen hab?”. Gibt es bald auch virtuelle Status-Notizzettel, die bei Leuten folgendes auslösen: “Ich hab Kinder? Ach sind das diese Dinger, die da hinten unter den Serverkabeln liegen und denen ich seit Tagen nichts zu essen gegeben habe?!”

In tiefes Nachdenken versunken und with gentle Hugs – Der Online-Gentleman

P.S.: Gebt Ihr Euren Beziehungsstatus an?

P.S.S.: Heiraten im Netz?

Yahoo und Microsoft werden Partner – Hochzeiten von Plattformen

„Die europäischen und US-amerikanischen Kartellwächter haben jetzt grünes Licht für die Partnerschaft von Suchmaschine Yahoo und Softwaregigant Microsoft gegeben.“ (aus Internet World).

Hier ist es offensichtlich: Yahoo ist das Weibchen (DIE Suchmaschine) und Microsoft der Kerl. Zur Hochzeit wird die Yahoo Startseite komplett weiss gefärbt (auch weiße Schrift), während der Bräutigam  sich weniger anstrengen muss. Black Screen für alle Microsoft User den ganzen Tag (99 % fällt kein Unterschied zu sonst auf). Viel schwieriger werden Fusionen von Plattformen, deren Geschlecht nicht eindeutig zuzuordnen ist. Sind alle Frauenportale automatisch weiblich? Gibt es schwule Websites? Und dürfen diese überhaupt in allen Ländern der Welt heiraten? Oder ist die Bezeichnung www vor jeder Domain ein Hinweis darauf, dass während in der Offline Welt das Patriarchat regiert, die virtuelle Welt von Frauen beherrscht wird? Wird es bald eine Gegenbewegung geben, das mmm? Mmmmmmmmmhhhhhh …

Grüße, ganz fette von der Internette

P.S. Gibt www.schwuugle.de eigentlich nur Suchergebnisse männlicher Websites aus?

P.S.S. Wenn heiraten, dann auch poppen im Netz?

Danilo – oder online poppt besser?

Poppen.de ist eine Plattform, die ein simples Ziel verfolgt und ohne großes Tam Tam User A und User B mittels eines einfachen Special Interest verbindet, das da heisst: „Du. Ich. Poppen?“.

Entgegen der Vorstellung dort seien nur notgeile Typen, die sonst zahlen, findet man dort auch Frauen – in der poppen.de-Sprache: „W´s“. Ich weiss das, denn ich bin eine W und auch da. Ich bevorzuge diese Form des Sex-Kontakt-Knüpfens, weil ich mir damit unfassbar viel Lebenszeit, die in der Offline-Welt durch erzwungenes Anhören von Möchtegern-romantischem-großkotzigem-ich bin der geilste Typ mit dem größten Schwanz (was ich leider NICHT nachprüfen kann und erst sehe, wenn ich mit ihm im Bett liege) Vorab-Kennenlern-Gelaber vergeuden müsste, erspart.

Hier geht´s schnell und zielgerichtet in drei Schritten voran:

1) Profilpic (Gesicht) ok?, wenn ja dann 2) Schwanzgröße (in cm Angaben) ok?,  wenn ja dann 3) ich bin jetzt geil, also JETZT treffen?

Ich weiss, wie unroooomantisch – aber hallo ich will vögeln (und weder eine Beziehung, noch REDEN – dafür habe ich schließlich das Internet!).

Nun also zu Danilo.

Punkt 1) Profilpic zeigt nicht nur ein nettes Gesicht, sondern auch die muskelbepackte Brust und ein wohlgeformtes Sixpack. Punkt 2) Die Schwanzgröße ist ordnungsgemäß in Länge, Durchmesser und Zentimetern angegeben und mehr als in Ordnung. Auch der kurze Telefontest eines 5 minütigen Small Talks ist ok (und wichtig!! Denn bei Vorgänger Erik waren Punkt 1+2 für nice befunden, aber als er dann am Telefon den übelsten Sachsendialekt auspackte, wurde es kalt, sehr kalt. Sozusagen Eiswüste im Schritt). Jedenfalls sagt Danilo, Punkt 3) er sei in einer Stunde bei mir (zuhause). Ist er auch, und wie ich es immer tue warte ich VOR der geschlossenen Wohnungstür im Hausflur an der Treppe, um erst noch mal zu checken wer da hochkommt (denn gewisse Sicherheitsvorkehrungen sind schon wichtig beim Cross-Fade (von on- zu offline Welt)). Und SORRY, ich muss nicht sagen wer, sondern WAS kommt hier die Treppenstufen hochgeschleppt!?? Ein übergewichtiger, leichenblasser LAN-Nerd mit lichtem fettigem Haar  und Augenringen.

Äh…Danilo?

Nö – Dennis. Und Du bist die Internette?

Schon, aber hast Du seitdem Du Dein Profilpic geschossen hast ein BISSCHEN zugenommen?

Nö – das ist doch nur mein Online-Charakter. Is so´n Foto von nem Model aus´m Internet. He, aber Du siehst ja genauso aus wie online!!

Ähhh…JA!

Cool. Ficken wir jetzt?

Ääääääähhhhhhhh… NEIN!!!!

Bin ich zu oldschool? Hätte ich mir Danilo´s Profilpic großformatig ausdrucken und auf sein Gesicht pappen oder einfach den Laptop auf seinem Face abstellen sollen? Wie funktioniert das mit dem virtuellen Sex – ich meine, wenn es dann zur echten Sache geht. Oder gibt es DIE ECHTE SACHE etwa nicht mehr?!?

Grüße, ganz fette von der Internette.

P.S.: Du bist ein Romantiker und flirtest lieber im Netz? Na denn…

Neuer Guiness Rekord: Der letzte Mensch ohne Facebook

Ich kenne Ihn. Er ist ein Freund von mir. Nicht zu glauben, aber wahr: OHNE Facebook?!?!!!
Seit Jahren reden ich, seine Freunde, Familie, Kollegen  - ALLE – auf ihn ein – ohne Erfolg. Unfassbar, welch fadenscheinige Ausreden er hat. Es koste zu viel Zeit, träfen sich nur Selbstdarsteller, sei nicht real.
Ich bin echt schon richtig sauer, ständig muss ich ihm alles ERZÄHLEN was ich so erlebe, und ihr wisst, es ist etwas anderes etwas erzählt zu bekommen, als live (bei Facebook) dabei zu sein! Doch der feine Herr ist sich zu schade,  die Tasten zu schwingen. Ich bin inzwischen so weit, dass ich ihm die Freundschaft kündige, einfach, schnell ohne mit der Wimper zu zucken. Und wenn schon, ich habe ja noch 1500 ECHTE FREUNDE bei Facebook.

Doch was will er damit beweisen? Ist er in Wirklichkeit dabei, den nächsten Guiness Weltrekord aufzustellen, als Mensch gänzlich ohne Freunde, ohne Sozialleben, ohne Facebook….OHNE LEBEN?!???!!!

With gentle hugs – Der Online Gentlemen

P.S.: Menschen ohne Leben? Sie treffen sich auf Gravebook?!?

140 Zeichen Natives – Die Langzeitschäden von Twitter noch nicht erforscht!

Es gehört zur völlig normalen frühkindlichen Sprachentwicklung zuerst Laute, dann Silbenwiederholungen und dann einzelne Worte von sich zu geben, bevor erste (sinnvolle) Sätze gebildet werden.

Muss man sich eigentlich im Zeitalter Twitters, wo Kommunikation auf 140 Zeichen Posts beschränkt wird,  Sorgen machen um die nachwachsende Generation? Wird die Sprachentwicklung Twitter-Geborener auf die Stadien „Laute – Silben – 140 Zeichen“ beschränkt sein?  Ich mache mir  ernsthafte Sorgen. Was ist, wenn mein Kind etwas wirklich Wichtiges mitteilen möchte – dieses aber einfach nicht in das 140 Zeichen Limit passt?

Wird eine Unterhaltung der Zukunft so aussehen:

START:Mama, Danke dass Du mir zuhörst. Ich muss Dir ganz schnell etwas sehr Wichtiges sagen. Nimm´s mit Humor. Bitte erzähl es auch noch nicht Papa. Ich will heirat:STOP

Oder werden die 140 Zeichen Natives intuitiv Abkürzungen benutzen, um mehr in einen Post, äh pardon, Satz packen zu können, also in etwa so:

M, thx fyi. Neetu tell u asap VIP stuff.Triple LOL. Aba 4yeo! wedding 2morrow! WaMaDuMorg? Und dis ss r: http://tinyurl.com/yehph36! Ddgf und hdgdl.

Sollte ich mir vorsorglich die amerikanische Staatsbürgerschaft besorgen, um Twitter später verklagen zu können?

Grüße, ganz fette von der Internette

Die Online Gentleman Flirttipps 1 – Der Check

Mon Ami! Da seh ich diese kleine Süße auf Facebook und denke mir Oh lala, die würde ich gern einmal “Anstupsen”.
Aber einfach drauf los? Das ist nicht Gentle-Like! Da wir gemeinsame Freunde haben, nimmt Sie meine Anfrage prompt an. Erst mal abchecken, mit wem sie so befreundet ist, dann als nächstes die Gruppen und Fan Abos. Louis de Funès Fan und in der Gruppe “Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin” – das heißt es wird lustig.

Ach so, Beziehungsstatus (Single=sehr gut) und Persönliches (Lieblingsbuch: MOMO – was soll das?).
Beim Alter gibt Sie nur Tag und Monat an, das heißt SEHR jung oder SEHR alt.
Was zeigt sie denn für Fotos von sich? Im Bikini am Strand und lasziv die nackte Schulter in die Kamera, da scheint was zu gehen. Sind auch viele süße Freundinnen mit auf den Bildern, doch denen widme ich mich später. Hehe.
Mann-O-Mann über 500 Freunde, also ein stilles Wasser ist sie nicht, mehr so nen kleiner Tümpel. Und was sehe ich da bei den Statusaktualisierungen: wetterfühlig, gibt viel von sich preis und viele Friends, vor allem Männer (NERV), kommentieren ihre Posts.
Scheint sich um eine Heißbegehrte zu handeln.

Meine Strategie:

1. Was Nettes kommentieren in Ihrem Status, so mit Humor und Smileygesicht.
2. Dann bei den Fotos ein Kompliment machen; nicht zu anstößig, aber auch nicht zu unforsch.
3. Sie in meine Gruppe einladen: “Mehr Online Gentlemans im Web!”
4. Und zu guter Letzt die persönliche Nachricht – Dazu mehr im nächsten Blogeintrag.

With gentle hugs – Der Online Gentlemen

P.S.: Wie flirtest Du die Ladys im Web an?

P.S.S. Flirten und Freunde finden geht für Dich eh (nur noch) im Web 2.0? Na bitte!

Ich bin WICHTIG! Oder? ODER?!???!!

Wenn man Mails mit Ausrufezeichen versieht, will man eine besondere Bedeutung oder Wichtigkeit hervorheben und sagen LIES MICH. Ist erstmal praktisch.

Jetzt gibt es aber eine eigene Spezies, nämlich  Idioten, die ALLE ihre Mails mit Ausrufezeichen versehen. Jeder logisch denkende Mensch erkennt, dass wenn man ALLE seine Mails mit den roten Strichen versieht, sie eine ebensolche Relevanz-hervorhebende-Wirkung haben, als wenn man diese einfach weg lassen würde. Wenn die Leute dieses Sonderzeichen an jede Mail hängen, hebt das weder die Bedeutung ihres Geschreibsels, zieht auch nicht den Effekt des Sofort-Lesens nach sich (im Gegenteil) oder würde den Wert ihrer gesamten kummervollen Existenz über die „Wer war das noch mal?“ Grenze hinaus tragen. Das sind die Leute, die in der Offline Welt neben dir stehen und dir nicht auffällt, dass sie schon seit 5 min reden (mit dir). Ihr Vorteil ist allerdings, dass sie in jeden Club rein kommen, weil sie so unscheinbar sind, dass jeder Türsteher gar nicht merkt, wenn sie an ihm vorbei laufen. Egal. Ich lese solche Ich-hab-den-Dauer-roten-Ständer-Mails grundsätzlich nicht. Ebenso nervig sind die so genannten „SCHREIMAILS“  – das ist ALLES GROSS SCHREIBEN. Das ist voll unübersichtlich, behindert und einfach blöd.

Ach und zu guter Letzt: Leute die ihre Mails mit „Lesebestätigung“ versehen. Mit denen habe ich irgendwie auch ein bisschen Mitleid. Die denken „meine Mail (nein ich, ICH bin es eigentlich!!) ist (bin) so unwichtig, dass freiwillig keiner den Schrott liest“. Stimmt.

Grüße, ganz fette von der Internette

P.S. Sind manche Leute sooo wichtig, dass sie selbst wenn sie tot sind, noch ein Profil bei Facebook haben? Ist Elvis bei MySpace? Gibt es bald ein GRAVEBOOK?!?

Gravebook – eine Marktlücke oder Tabuthema?

Als Gentleman der alten Schule fürchte ich selbstredend weder Tod noch Teufel. Die digitalzivilen Neuerungen sind jedoch auch einem Held wie mir nicht immer geheuer. Denn erdolche ich in der Real World meinen männlichen Widersacher mit perfidem Seitenhieb und lasse mein weibliches Vis a Vis mit einem kämpferischen Lippenkräuseln zu Creme Brulee dahin schmelzen, gestaltet sich die digitale Kampfführung durchaus schwieriger.

Warum? Weil sie einfach nicht sterben diese verdammten Huuuuuu…genotten! So schwimmen und schwirren inzwischen nämlich auch in meinem Online Umfeld ein paar digitale Leichen herum. Mit Verlaub, nicht von mir verschuldet, aber dennoch Leute die ich auch im realen Leben gekannt habe und welche nun tot sind, doch ihre Socialprofiles noch „am Leben”.

986 der (insgesamt 996) Friends, die des Abdankens der Person unwissend sind, posten nun auf seinem Profil: warum meldest du dich nicht mehr? Wieso gibt es keine neuen Statusfeeds? Und wieso hat Deine Freundin ihren Beziehungsstatus auf „it´s complicated“ gestellt? Bei weiteren Acht wiederum wird auf deren Profilen zum Begräbnis eingeladen und eine Gruppe zur Finanzierung des gewünschten „Mein Staub möge im Morgengrauen durch die Panorama Bar gepustet werden“ Begräbnisses gegründet. Während die verbliebenen zwei echt engen Friends das digitale  Leichen – Profil nun als himmlisches Sprachrohr nutzen und dem Verstorbenen hier einfach weiterhin ihre Nachrichten schicken, ihn in ihren Fotos taggen und ihm neue Pages suggesten wie den Amtsarzt, einen Notar aus der Umgebung und Gott.

Bleiben diese Profile für immer aktiv? Haben sie ein Eigenleben? Posten sie bald zurück und gründen sie Gruppen, die die Profile Lebendiger löschen? Heisst Facebook bald Gravebook? Gibt es auch im Netz bald schon nekromantisch veranlagte Leichenprofilschänder?

Wo soll das Alles hinführen? Mon Dieu!

With gentle hugs – Der Online Gentlemen

Konversation wird zu Observation

Den Begriff  „Friends“ in Social Communities finde ich schon merkwürdig. „Kontakte“ würde es eher treffen, und zwar im rudimentärsten Sinn. Ich plädiere für die Bezeichnung „Klicks“.

Denn es ist doch zu 90% so: ich stelle jemandem, den ich von irgendwoher kenne, eine Freundschaftsanfrage. Dann bekomme ich irgendwann die Note „XYZ accepted your request“. Funkstille. Sonst nichts weiter. Klick – Klick. Wir sind jetzt „Friends“, aber sprechen kein Wort miteinander. Wäre also in etwa so, als würde ich in der offline Welt auf jemanden zu gehen, ihm die Hand reichen, er schlägt ein – und wir beide gehen weg. Hammer. Sind wir alle zu mundfaulen konversationsgestörten Profilleichen mutiert? NEIN! Ganz im Gegenteil – wir sind alle Online-Detektive! Wir reden nicht mehr, wir observieren. Denn obwohl ich kein Wort wechsle mit XYZ weiss ich ALLES über ihn. Wann er den Computer einschaltet, was er gestern getrunken hat, dass er grad ein Praktikum in Lissabon macht und seine Beziehung „complicated“ findet. Geburtstag, Freunde, politische Einstellung und wozu sollte ich mich mit ihm treffen, wenn ich doch (per Foto) auf all seinen Familienfesten dabei sein kann. REDEN? Konversation? Was ist das überhaupt? Kann man das mit der Zweifingertechnik tippen? Ach nö. Ich guck lieber.

Grüße, ganz fette von der Internette.

Redaktionsvorstellung: Der Online Gentleman

Der Online Gentleman

Er Dein Begleiter, der Ritter an Deiner Seite, ein einfacher Kavalier, der Gentilhomme, der Grandseigneur, ein Mann von guter Erziehung, ein Beschützer, ein Weltmann und das alles im WEB – ein Traum?  “Der Online Gentleman” ist fleischgewordenes digitales gutes Benehmen. Eine einfache und klare Erscheinung im Wirrweb. Der Beschützer der guten Manieren und Wächter über Anstand und Moral, ein Richter mit Feingefühl und das besonders der holden Damenwelt gegenüber. Er will die Herzen nicht nur im Sturm erobern, er will eine bessere Internetwelt. Und kann bei diesem  Kampf auch schon mal bissig werden. Denn zu jedem leidenschaftlichen Kussmund gehören scharfe Zähne. Drum geniesst hier die Lektionen und Leviten des Online-Gentlemans!

= Mantu Manuel Overbeck

Ist DJ, Partyveranstalter (z.B. „Techno Taverna“ und “Sexy Döner”  in off Locations in Berlin), Clubbetreiber (z.B. New York, Alte Schule(Klangsucht) and ZPYZ Factory) und Produzent (z.B. ein UGLH Remix mit Jean Claude Ades (Blue Note) und den Remix ”Into Your Head” für den deutschen Songwriter Roman Fischer). Außerdem ist er A&R Electronic und macht die Club Promotion bei Universal Music Germany.

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