Archiv der Kategorie: www Fails

Alles, was im Web einfach mal GAR NICHT geht…

Toiletten Web Fail


Hach ja. Das Wochenende steht vor der Tür. Das wünschen sich manche Kollegen ganz ganz dolle – besonders wenn sie diesen peinlichen Toiletten Web Fail landen:

Aber Julia, die Toilette ist von jeher Ort des Failens…äh Grauens!

Grüße, ganz fette, von der Internette 2.0

P.S. Aber man kann auch nette Dinge machen auf der Toilette…

Werbeagenturen + Social Media = ad absurdum


Yo. Es ist nicht das erste Mal, dass Werbeagenturen voll creative magic moment social media Marketing deliveren. Hier wieder mal eine super Kampagne:

Doris Dobner – Achtung: COMIC Character –  ist Deutsche, auf Facebook und neu in Zürich. Sie entdeckt die Stadt, findet friends und gibt Allerlei aus ihrem Berufs- und Sexleben preis. Also alles, was ein normaler Facebook User auch macht. Doch das Geile: man kann mit Doris interagieren, commenden, schreiben, fragen, ihr Ratschläge geben…ähm: also alles, was man bei Facebook sonst auch macht.


Häh? Ja, der einzige Unterschied ist
, das ich bei Doris WEISS, dass sie ein Fake ist, all ihre Posts und Activities von einer Agentur verfasst werden und sie bald anfangen wird (sagen wir, wenn sie die 500 friends Marke erreicht hat) dezente bis strapaziöse Markenbotschaften in den Kommunikationskanal zu pumpen. Das macht das Ganze doch echt voll attraktiv.

GENIAL! Ich will friend von Doris werden! Denn bin ich sonst auf Facebook mit Personen befriendet, die in meinem realen Leben gar nicht existiren, habe ich dann endlich einen friend, den es wirklich gar nicht gibt!

Oder wie jetzt….

Grüße, ganz fette, von der Internette 2.0

P.S. Ja ja diese Agenturen…

Die dümmsten (Online) Verbrecher



Dass Ganoven das Internet für kriminellen Scheiss nutzen ist ja keine News. Dass Kriminelle manchmal echt dumm sind, auch nicht. Was passiert aber, wenn eine strunzdoofe (Möchtegern) Täterin auf Facebook unterwegs ist? Das hier!

Suchte eine 20 jährige Amerikanerin nämlich jüngst einen Mörder für ihren Exfreund auf FB. Und fand sogar einen Typen, der dem Ungeliebten für rund 1000 Dollar den Gar aus machen wollte. Doof war nur, dass auch der Exfreund auf Facebook war und so bei der Planung seines Ablebens on the fly die Polizei rufen konnte. Die kluge Auftragskillerin steht nun vor Gericht.

Da mir (und das kommt echt selten vor!!!) nichts Bekloppteres mehr einfällt, um diesen Gangster Fail satiremäßig zu toppen, sage ich heute an dieser Stelle nur eins:

Fuck the world – save yourself.

Grüße, ganz mörderische, von der Internette 2.0

P.S. In Wirklichkeit ist das Internet der Mörder!

Deutschland den Deutschen…öhm jedenfalls digital


Ja was mussten wir diese Woche in einem unserer Lieblingsblogs (Nerdcore) wieder lesen? Iran hat nun die Lösung für bzw. gegen dieses aufrührerische Internetz, in dem Zensur ein Fremdwort und Kontrolle der Feind ist: sie wollen  ihr Land nämlich einfach vom www abkoppeln und dafür ein nationales „Internet“ an den Start bringen.

Deutsche Datenschutzbeauftragte sagen: „HAMMER IDEE!!!“ und wollen dies auch hier umsetzen. Dann gibt´s endlich keinen Stress mehr mit dem ganzen Datenzeugs und diesem liderlichen Datenschutzverachter…ach was sag ich… diesem MENSCHEN-RECHTSBESCHMUTZER Mark Zuckerberg kann endlich Paroli geboten werden.


Dann heisst es nämlich: Facebook draussen bleiben
und wir haben auf dieser Basis gute Argumente für freundschaftliche Beziehungen zu China, Korea und allen arabischen und afrikanischen Diktaturen.

Ein großes Problem gibt es allerdings:

wenn Deutschland´s Netz NUR NOCH DEN DEUTSCHEN ist…wie soll dann Weltenbürger Bobbele Becker seine voll interessanten Videoblog Posts aus seinem Glamourleben in L.A. absetzen….????

Ein Teufelskreis…

Grüße, ganz fette, von der Internette 2.0

P.S. Dieses Internetz ist wirklich eine datenschutzrechtliche Zumutung…

Deine Family im Web 2.0


Das ist doch mal ganz im webkniggischen Sinne. Story – wenn sie stimmt – ist: Nachkomme erklärt seinem 81-jährigen Vater, Twitter sei eine Suchmaschine. Seitdem twittert der Alte regelmäßig Feeds wie „erase or forget a memory“, „ear infection“ oder „weather“. Und hat – jetzt halte Dich fest, bereits fast 100.000 Follower!!!

GENIAL!

Hier die Top 3 Webknigge Tipps, was DU DEINER Verwandtschaft erzählen könntest:

# 1  Deinem Cousin erzählst Du, Facebook ist ein seriöser Dienst des Einwohnermeldeamtes, wo man ALLE einfach ALLE seine Daten eintragen muss…von Schuhgröße bis sexueller Vorliebe…ach nee, oder lieber doch nicht….

# 2 Deiner Schwester sagst Du, diese Kamera im Laptop messe die Luftfeuchtigkeit im Raum und müsse deswegen vorzugsweise auf die Dusche ausgerichtet werden

# 3 Und Deinem Vater sagst Du natürlich, das Internet ist voll unsicher, weswegen er Dir seine Kreditkartennummer plus PIN lieber sagen soll…Du kaufst ihm dann schon diese Miniatureisenbahn aus dem Netz…hmmm…klar

Grüße, ganz fette, von der Internette 2.0

P.S. Aber erzähl bloss Deiner Mutter nicht, dass ihr bei ihrem kleinen Web 2.0 Nebenjob echt nur eine einzige Person zuschaut…

Neuer Webtrend: Planking


Du denkst, Du bist mega hip und schockst Deine Oma, weil Du Photobomber bist? Schnaaaaaaaaarch. Out! Denn der neue Trend heisst: PLANKING. Das ist in Plank Position (also wie ein Brett) sich und andere an den unmöglichsten Schauorten abzufotografieren.

Besonders in Australien erfreut sich die Plankcommunity großer Beliebtheit (ja, was soll man DORT sonst machen?!??). Und die Australier haben natürlich bereits ihre eigene Facebook Plank Gruppe mit den besten Shots.  

Da wir auch ein kritisches Blog sind wollen wir zuletzt dennoch nicht unerwähnt lassen, dass Planking natürlich in die Hose gehen kann. Aber – FRAGE: wer muss einen Plank auf dem Gelände eines Balkons im 7. Stock machen?!??

Grüße, ganz britische, von der Interkritische 2.0

P.S. Du weisst noch nicht mal, was Photobombing ist?

Osama Bin Laden – stoned auf Facebook ohne Strafe davon gekommen?


Die web relevanteste Frage: hatte er einen Facebook Account? Wir werden es leider nie von ihm selbst erfahren, die Amis haben ihn zuvor von Bord geschupst, aber ich bin mir sicher, dass er einen hatte, vielleicht unter seinem Alter Ego: ZZ Top69. Dort saß er den lieben langen Tag stoned und bedröhnt (Nerdcore berichtete) und hackte Bullshit in die Tastatur.

Aber der Tod ist noch die kleinste Strafe. Hier die Top Ideen, wie man Osama hätte bestrafen können:

 

1. Rückwärts auf einem Bein 100 mal um die World Trade Center Baustelle hüpfen.

2. Bei American Idols mitmachen – bis zum Finale.

3. In den Big Brother Container einsperren – für die nächsten 10 Staffeln.

4. Beim Superbowl Finale die US Hymne singen.

5. Interview bei Oprah.

With gentle Hugs, Der Online Gentleman

P.S. Strafe zahlen im Netz…immer wieder ein Faux pas….